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Ansiedlungserfolge und spannende Aussichten: Standort Leverkusen gefragt bei der Polis Convention 2017

vom 19.05.2017

Reges Interesse an Projekten und viele fundierte Gespräche: Der Auftritt auf der Polis Convention 2017, der Fachmesse für Stadt- und Immobilienentwicklung in Düsseldorf, war für die WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH erfolgreich. Am Mittwoch und Donnerstag (17. und 18. Mai 2017) präsentierte sich Leverkusen der Immobilienbranche als interessanter Standort für Investitionen.

Die neue bahnstadt opladen GmbH, die Stadt Leverkusen, die Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH und die Cube Real Estate GmbH bildeten zusammen den Leverkusener Part am Gemeinschaftsstand des Region Köln/Bonn e.V..

"Leverkusen ist ein attraktiver Standort für Dienstleister und Gewerbe zwischen Köln und Düsseldorf. Hier gibt es ausreichend Flächen zu attraktiven Konditionen. Diese Standortvorzüge setzen sich mehr und mehr in den Köpfen von Maklern, Investoren und Projektentwicklern fest", bilanziert WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier den diesjährigen Messeauftritt in Düsseldorf. Die jüngsten Vermarktungserfolge und die regen Bautätigkeiten - unter anderem im Innovationspark und in der City mit dem 12.900 m² großen Neubau der pronova BKK-Hauptverwaltung - belegen, dass Leverkusen als urbaner und hervorragend erreichbarer Büro- und Dienstleistungsstandort in der Metropolregion Rheinland chancenreich ist. Mit dabei hatte das Team der WfL nicht nur einige Erfolgsmeldungen von aktuellen oder abgeschlossenen Bauprojekten, sondern auch viele spannende Perspektiven. Der Innovationspark in Manfort ist aufgrund der Flächenverfügbarkeit vor allem für Neubauvorhaben interessant. "Ein geplanter Büroneubau im IPL mit 8.500 m² Bruttogeschossfläche im ersten Bauabschnitt zeigt, dass Investoren an den Standort glauben. Da hoffen wir in nächster Zeit auf Nachahmer", so Dr. Frank Obermaier.

Auf dem Gemeinschaftsstand hatten Investoren und Projektentwickler aus ganz Deutschland zwei Tage lang die Möglichkeit, sich von den attraktiven Bedingungen in Leverkusen zu überzeugen, konkrete Immobilien- und Flächenangebote kennen zu lernen und Ideen für künftige Nutzungspotentiale zu entwickeln. Die WfL nutzte den Messeauftritt in den ehemaligen Schmiedehallen auf dem Areal Böhler, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Interessenten anzusprechen.

Im Mittelpunkt standen die Entwicklungsperspektiven in der Neuen Bahnstadt Opladen. Nachdem die Ostseite des einstigen Bahnausbesserungswerks größtenteils vermarktet ist, konzentriert sich das Interesse an Investitionen insbesondere auf die Westseite. "In der Neuen Bahnstadt Opladen vermarkten wir einen Steinwurf vom Bahnhof und der City entfernt ein komplett neues Geschäfts- und Dienstleistungszentrum. Zusätzlich schreiben wir europaweit noch ein Wohnungsgrundstück mit Kindergarten aus", berichtet Vera Rottes, Geschäftsführerin der neue bahnstadt opladen GmbH.

Rund 2.700 Fachbesucher und 180 Aussteller zählte der Veranstalter bei der dritten Auflage der Fachmesse. "Die Polis Convention in Düsseldorf bietet für den Wirtschaftsstandort Leverkusen eine ideale Plattform, um sich und seine Stärken im Verbund mit den Partnern im Speckgürtel von Köln zu präsentieren. Mit der jetzt anstehenden Entwicklung der Westseite bieten wir Investoren und Projektentwicklern spannende Perspektiven", so Oberbürgermeister Uwe Richrath, der am ersten Messetag das Team am Leverkusener Stand unterstützte.

Während der beiden Messetage war auch die Kreativität der Fachbesucher gefragt. Sie waren eingeladen, einen neuen Arbeitstitel für den "Dienstleistungsblock" auf der Westseite der Neuen Bahnstadt zu finden. Aus 21 eingereichten Ideen wählte die Jury um Dr. Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.), Andreas Grosz (Kap Forum), Vera Rottes (neue bahnstadt opladen GmbH), Susanne Trösser (Rheinischer Immobilien Service) sowie Achim Willke (WfL) den vorläufigen neuen Arbeitstitel für den geplanten Neubau mit 29.500 m² Bruttogeschossfläche für Dienstleistungsnutzung aus: "OP.timum"
"Der neue Arbeitstitel ist nicht nur für Opladener einprägsam. Er soll die Botschaft aussenden, dass künftige Nutzer des Gebäudekomplexes hier bestmögliche Bedingungen vorfinden. Ein optimaler Ort für Unternehmen und Büronutzer sowie eine optimale Anbindung für Mitarbeitende und Kunden", erläutert Dr. Frank Obermaier die Auswahl.

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Benjamin Schulz
Dipl.-Geograph

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