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Breitbandausbau in Leverkusen | Newsbereich

Land unterstützt 22 Breitband-Projekte - Leverkusen erhält 1.846.500 Euro

Foto (©MWIDE NRW/R.Pfeil): Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (MItte) bei der Übergabe der Förderbescheide an WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier (l.) und WfL-Projektleiter Sebastian Hahn (r.).

Stellvertretend für Oberbürgermeister Uwe Richrath durfte die Wirtschaftsförderung Leverkusen am Freitag, 1. Dezember 2017 in Düsseldorf zwei Förderbescheide über die Landesanteile zum Breitbandausbau in Leverkusen in Empfang nehmen. Mit den Mitteln in Höhe von 1.846.500 Euro sollen bislang unterversorgte Gebiete in Leverkusen mit Glasfaser erschlossen werden, darunter auch das Gewerbegebiet Friedenstal, in dem sich die ansässigen Unternehmen mit Eigenanteilen engagieren.  

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat 20 Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau an 17 Kreise und Kommunen übergeben. Durch die mit über 88 Millionen Euro Landesmitteln geförderten Projekte werden rund 37.000 Haushalte und mehr als 1.900 Unternehmen an die schnellen Breitbandnetze angeschlossen. An drei Förderprojekte in Leverkusen, Monschau und Olsberg, werden erstmals Mittel aus dem „Sonderaufruf Gewerbegebiete“ des Bundes vergeben. Minister Pinkwart: „Schnelles Internet ist die Voraussetzung für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Deshalb freue ich mich, dass nun auch der Anschluss von drei reinen Gewerbegebieten an das Glasfasernetz mit dieser Förderung möglich wird. Damit leisten wir einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und decken zügig den erheblichen Nachholbedarf in diesem Bereich.“
Mit der Übergabe der Förderbescheide löst die Landesregierung ihr Versprechen ein, alle NRW-Projekte, die eine Bundesförderung erhalten, mit Landesmitteln kozufinanzieren. Für die nachfolgenden Projekte fließen neben 88 Millionen Euro Landesmittel mehr als 101 Millionen Euro Bundesfördermittel und etwa 11,5 Millionen Euro Eigenanteil der Kommunen in die digitale Infrastruktur

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