Skip to main content

Stadtteilentwicklungskonzept Opladen (STEK)

Opladen verändert sich und wird sich auch in Zukunft weiter verändern. Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept wurde der Auftakt zu einem Entwicklungsprozess eingeleitet. Während sich in den letzten Jahren bauliche Entwicklungen vor allem im Bereich der „neuen bahnstadt opladen“ zeigten, ist der Erneuerungsprozess jetzt im gewachsenen Zentrum von Opladen angekommen. Die Stadt Leverkusen wird im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzepts (STEK) für Leverkusen-Opladen vielfältige Maßnahmen umsetzen.

STEK - kurz erklärt

Die Stadt Leverkusen hat in den Jahren 2012 bis 2014 ein Stadtteilentwicklungskonzept (STEK) zur Stärkung des Stadtbezirkszentrums Opladen aufgelegt. Zu dessen Umsetzung wurden insgesamt 23 Projekte erarbeitet. Fünf dieser Projekte zielen auf die nachhaltige Weiterentwicklung und Stärkung der Zentrumsfunktion Opladens in den Bereichen Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie. Die Durchführung der Projekte liegt in den Händen einer Projektgruppe, in der der Fachbereich Stadtplanung, die Wirtschaftsförderung Leverkusen und das von der Stadt Leverkusen  beauftragte Stadtteilmanagement Opladen vom Büro Stadt und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH, Köln eng zusammenarbeiten. Die Wirtschaftsförderung gibt darin federführend die Themen für die Stärkung der von Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie vor. Die Gesamtprojektleitung liegt beim Fachbereich Stadtplanung.

Der zentrale Versorgungsbereich des Leverkusener Stadtteils Opladen erfüllt die Funktion eines Stadtbezirkszentrums für den Stadtbezirk II mit rund 60.000 Einwohnern und einem erweiterten Einzugsbereich in den angrenzenden Nachbarkommunen. Das Stadtbezirkszentrum hat dabei die Versorgungsfunktion mit Waren und Dienstleistungen für den periodischen Bedarf und aufgrund seiner großen Mantelbevölkerung mit Teilfunktionen einer Innenstadt für den episodischen Bedarf zu erfüllen. Das Haupteinzelhandelszentrum der Stadt Leverkusen mit dessen Funktionen und Angebotsausstattung befindet sich jedoch in der City Leverkusen im Stadtteil Wiesdorf. Opladen gilt als der Ausgehstandort in Leverkusen und verfügt über ein quantitativ und qualitativ vielfältiges Gastronomieangebot mit Restaurants, Gaststätten und Cafés, das sich an breite Zielgruppen wendet.

Neben den zentralen Haupteinkaufsbereichen Kölner Straße, Düsseldorfer Straße und Bahnhofstraße weisen insbesondere die Nebenlagen, wie z. B. Goethestraße, Birkenbergstraße, Gerichtstraße, Altstadtstraße und die Straßen der Neustadt, als sogenannte „Seitenstraßen“ einen hohen Besatz an neuen, z.T. innovativen, kreativen und meist inhabergeführten Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebote auf. Sie haben sich hier in den vergangenen Jahren zahlreich angesiedelt und stellen eine besondere Qualität auch innerhalb der Gesamtstadt Leverkusen dar.

Ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der im Stadtteilentwicklungskonzept formulierten Ziele ist die Stärkung der Zentrenfunktion. Hiermit verbindet sich die nachhaltige Entwicklung des Einzelhandels, der Dienstleistungsangebote und der Gastronomie, z. B. durch die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Verbesserung des Branchenmixes sowie durch die Qualifizierung und Positionierung der Gastronomie.

Aktuelles zu den Projekten

Zum Newsbereich
Die Baustelle in der Fußgängerzone Opladen geht voran

Mit der Umgestaltung der Fußgängerzone Opladen soll die Aufenthaltsqualität dort deutlich erhöht werden. Ein neuer Aktionsstreifen aus hochwertigem 

Weniger ist mehr: Gestaltungsleitfaden für die Fußgängerzone Opladen liegt vor

Gerade hat der Umbau der Fußgängerzone Opladen in der Bahnhofstraße begonnen – jetzt liegt ein Gestaltungsleitfaden für die Möblierung von Geschäften 

Baubeginn: Fußgängerzone Opladen wird umgestaltet

Mit den geplanten Baumfällungen beginnt noch im Februar die Umgestaltung der Fußgängerzone Opladen. Danach werden Teile des Backsteinpflasters 

Stadtteilentwicklung Opladen: Viele Projekte für einen Stadtteil im Wandel

Ein zentrales Projekt ist die Aufwertung der in die Jahre gekommenen Fußgängerzone. Der Relaunch soll die Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone 

keyboard_arrow_up