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So sehen Leverkusens Bürger/innen die Zukunft des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Leverkusen

Wie wird die Zukunft des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Leverkusen in den nächsten 20 Jahren aussehen? Das wollten wir anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums von den Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern wissen. Deshalb starteten wir Mitte des Jahres ein Web-Brainstorming, an dem jeder Leverkusener teilnehmen konnte. Knapp 200 Personen beteiligten sich und setzten ihre thematischen Schwerpunkte. Diese dienten als Grundlage für einen Zukunftsworkshop, den wir im Rahmen unserer Jubiläumsfeier am 3. Oktober veranstalteten. Dabei erarbeiteten die Teilnehmer Lösungsansätze zu Fragen, wie: „Welche Angebote sind für mich wichtig, damit Leverkusen sich als mein Lebens- und Arbeitsstandort attraktiv weiterentwickelt?“ oder „Was müssen wir angehen, damit junge Menschen in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt angemessen ausgebildet werden?“

Die Lösungsansätze wurden dann in einer Podiumsdiskussion, bestehend aus Bürgermeisterin Eva Lux MdL, Roland Steenblock (Moderator des Zukunftsworkshops und Geschäftsführer, Fountain Park), Dr. Dr. Philip Plugmann (Zahnarzt und Innovationsforscher), Harry Voges (Unternehmerpreisträger 2017und Geschäftsführer, AGU Planungsgesellschaft) und Dr. Frank Obermaier (Geschäftsführer WfL GmbH) diskutiert und weiterentwickelt.

Die Runde war sich einig, dass Leverkusen sehr gute Chancen im Standortwettbewerb hat, die genutzt werden müssen. Innovationsfreudigkeit und „Spirit“ seien notwendig, damit Leverkusen seine Rolle als international anerkannte Industriestadt mit vielen verflochtenen Branchen wie Industrial IT ausüben könne. Der Rolle Leverkusens als reine Schlafstadt wurde eine klare Absage erteilt.

Alle Ansätze, die im Laufe des 3. Oktobers entstanden sind, haben Platz auf der beeindruckenden Zeichnung der Graphic Recording Künstlerin Susanne Ferrari gefunden.

 

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